Leuchtturm auf der Helgoländer Düne

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Helgoland oder Deät Lun (Helgoländer Friesisch „Das Land“,[2] englisch Heligoland) ist eine Nordseeinsel in der Deutschen Bucht. Die ursprünglich größere Insel zerbrach 1721; seitdem existiert die als Düne bezeichnete Nebeninsel.

Die Inselgruppe Helgoland und Düne gehört seit 1890 zum deutschen Staatsgebiet und ist heute als amtsfreie Gemeinde Helgoland in den Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein) integriert.

Für das vierzig Kilometer vom Festland entfernte Helgoland gelten Sonderregelungen: Die Gemeinde ist zwar Teil des deutschen Wirtschaftsgebiets, zählt aber weder zum Zollgebiet der Europäischen Union,[3] noch werden deutsche Verbrauchssteuern erhoben.[4]

Zur Einwohnerzahl machen verschiedene Quellen unterschiedliche Angaben: Das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein nennt zwei Zahlen: 1144 (März 2012, Fortschreibung auf Basis der Volkszählung 1987)[5] und 1370 (31. Dezember 2012, Fortschreibung auf Basis des Mikrozensus 2011);[6] laut Gemeindeverwaltung sind es rund 1500.

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