Warzenschweine – Masai Mara

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Das Warzenschwein (Phacochoerus africanus) ist eine in weiten Teilen Afrikas beheimatete Säugetierart aus der Familie der Echten Schweine (Suidae). Zusammen mit dem Wüstenwarzenschwein bildet es die Gattung der Warzenschweine.

Termitenhügel Masai Mara

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Die Masai Mara (auch Maasai Mara) ist ein Naturschutzgebiet in Kenia. Sie ist Teil der Serengeti und schließt sich nördlich direkt an den Serengeti-Nationalpark (Tansania) an und hat eine Fläche von ungefähr 1510 Quadratkilometern[1]. Das Gebiet liegt auf einer Höhe von 1500 bis 1650 Meter über dem Meeresspiegel, im Südosten desselben liegen zwei Berge von 2200 Metern Höhe. Der Jahresniederschlag, der sich auf zwei Regenzeiten verteilt, beträgt im Osten 800 und im Westen 1200 Millimeter.

Löwe – Masai Mara

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Der Löwe (Panthera leo, veraltet/poetisch/mundartlich Leu) ist eine Art der Katzen. Er lebt im Unterschied zu anderen Katzen in Rudeln, ist durch die Mähne des Männchens gekennzeichnet und ist heute in Afrika sowie im indischen Bundesstaat Gujarat beheimatet.

Massai Giraffen – Masai Mara

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Die Massai-Giraffe (Giraffa camelopardalis tippelskirchi) ist eine Unterart der Giraffe.
Männchen werden bis zu 6 Meter hoch und erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 3,5 Meter. Die Weibchen sind in der Regel etwas kleiner und leichter. Das Muster des Haarkleids besteht aus dunklen Flecken, die sich von der helleren Grundfarbe abheben. Die Flecken dienen der Hitzeabgabe. Im Unterhautgewebe verläuft um jeden Flecken eine ringförmige Arterie, die Äste in den Flecken hinein aussendet. Über eine stärkere Durchblutung kann die Giraffe so mehr Hitze abgeben und ist nicht auf Schatten angewiesen.

Bei den Massai- und Netzgiraffen hat jedes Individuum seine ganz charakteristische Fellzeichnung, durch die es sich von allen anderen Artgenossen unterscheidet. Die Massai-Giraffe weist besonders weit auseinander liegende und ausgefranste Sternflecken auf. Die Flecken haben stark zerteilte Ränder. Die gekerbte Felderung erinnert teilweise an Weinblätter[1] (die Giraffe wird deshalb auch Weinblatt-Giraffe genannt). Die Farbe der Flecken reicht von hellbraun bis fast schwarz.

Büffel – Masai Mara

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Als Büffel bezeichnet man in der deutschen Sprache mehrere Arten von afrikanischen und asiatischen Rindern (Bovini), die zu den Gattungen Bubalus und Syncerus gehören. Darunter sind der asiatische Wasserbüffel (Bubalus arnee) und der afrikanische Kaffernbüffel (Syncerus caffer) am bekanntesten. Umgangssprachlich, aber nicht in offiziellen Artbezeichnungen, wird auch der Amerikanische Bison als Büffel bzw. Indianerbüffel bezeichnet.

Impala – Masai Mara

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Die Impala (Aepyceros melampus), auch Schwarzfersenantilope genannt, ist eine mittelgroße afrikanische Antilope. Wegen der äußerlichen Ähnlichkeit wurde die Impala früher oft in die Nähe der Gazellen gestellt, nach neuen Erkenntnissen ist sie aber enger mit den Kuhantilopen verwandt.

Impalaherde – Masai Mara

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Die Impala (Aepyceros melampus), auch Schwarzfersenantilope genannt, ist eine mittelgroße afrikanische Antilope. Wegen der äußerlichen Ähnlichkeit wurde die Impala früher oft in die Nähe der Gazellen gestellt, nach neuen Erkenntnissen ist sie aber enger mit den Kuhantilopen verwandt.

Flußpferd – Masai Mara

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Das Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch Nilpferd, Großflusspferd oder Hippopotamus genannt, ist ein großes, pflanzenfressendes Säugetier. Es lebt in Gewässernähe im mittleren und südlichen Afrika und zählt nach den Elefanten zu den schwersten landbewohnenden Säugetieren. Zusammen mit dem Zwergflusspferd und zahlreichen ausgestorbenen Arten bildet es die Familie der Flusspferde (Hippopotamidae). Traditionell werden diese in die Ordnung der Paarhufer gestellt; nach derzeitiger Lehrmeinung sind jedoch die Wale die nächsten Verwandten der Flusspferde, die zusammen mit den Paarhufern das Taxon der Cetartiodactyla bilden. Obwohl „-pferd“ genannt, ist das Flusspferd mit den Pferden nicht verwandt. Mit einem Gesamtbestand von rund 125.000 bis 150.000 Tieren und einem erwarteten weiteren Rückgang der Population zählt es zu den gefährdeten Arten.

Nilkrokodil – Masai Mara

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Das Nilkrokodil (Crocodylus niloticus) ist eine Art der Krokodile (Crocodylia) aus der Familie der Echten Krokodile (Crocodylidae). Die normalerweise 3–4 m lang werdende Art bewohnt Gewässer in ganz Afrika und ernährt sich größtenteils von Fischen. Gelegentlich können Nilkrokodile jedoch auch große Säugetiere (z.B. Zebras) unter Wasser zerren und ertränken. Das Nilkrokodil betreibt intensive Brutpflege, die Mutter bewacht ihr Nest und beschützt die Jungtiere in den ersten Lebensmonaten. Die Art nahm eine wichtige Rolle in der ägyptischen Mythologie ein und war einst wegen starker Bejagung gefährdet. Nachdem die Jagd in den 1980ern verboten wurde, haben sich die Bestände weitgehend erholt.

Thomson Gazelle – Masai Mara

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Die Thomson-Gazelle (Eudorcas thomsoni, früher Gazella thomsoni) ist eine häufige und wohl auch die bekannteste Art der Gazellen, die in den ostafrikanischen Staaten Kenia und Tansania verbreitet ist. Westlich der Thomsongazelle, im Südsudan, kommt eine ähnliche Form, die Mongalla-Gazelle (Eudorcas albonotata) vor. Diese wird bisweilen als Unterart der Thomsongazelle betrachtet. Andererseits werden Thomsongazelle und Mongalla-Gazelle gelegentlich auch jeweils als Unterarten der Rotstirngazelle aufgefasst.

Die Thomsongazelle ist nach dem schottischen Afrikaforscher Joseph Thomson benannt.

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