Büffel – Masai Mara

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Als Büffel bezeichnet man in der deutschen Sprache mehrere Arten von afrikanischen und asiatischen Rindern (Bovini), die zu den Gattungen Bubalus und Syncerus gehören. Darunter sind der asiatische Wasserbüffel (Bubalus arnee) und der afrikanische Kaffernbüffel (Syncerus caffer) am bekanntesten. Umgangssprachlich, aber nicht in offiziellen Artbezeichnungen, wird auch der Amerikanische Bison als Büffel bzw. Indianerbüffel bezeichnet.

Impala – Masai Mara

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Die Impala (Aepyceros melampus), auch Schwarzfersenantilope genannt, ist eine mittelgroße afrikanische Antilope. Wegen der äußerlichen Ähnlichkeit wurde die Impala früher oft in die Nähe der Gazellen gestellt, nach neuen Erkenntnissen ist sie aber enger mit den Kuhantilopen verwandt.

Impalaherde – Masai Mara

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Die Impala (Aepyceros melampus), auch Schwarzfersenantilope genannt, ist eine mittelgroße afrikanische Antilope. Wegen der äußerlichen Ähnlichkeit wurde die Impala früher oft in die Nähe der Gazellen gestellt, nach neuen Erkenntnissen ist sie aber enger mit den Kuhantilopen verwandt.

Flußpferd – Masai Mara

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Das Flusspferd (Hippopotamus amphibius), auch Nilpferd, Großflusspferd oder Hippopotamus genannt, ist ein großes, pflanzenfressendes Säugetier. Es lebt in Gewässernähe im mittleren und südlichen Afrika und zählt nach den Elefanten zu den schwersten landbewohnenden Säugetieren. Zusammen mit dem Zwergflusspferd und zahlreichen ausgestorbenen Arten bildet es die Familie der Flusspferde (Hippopotamidae). Traditionell werden diese in die Ordnung der Paarhufer gestellt; nach derzeitiger Lehrmeinung sind jedoch die Wale die nächsten Verwandten der Flusspferde, die zusammen mit den Paarhufern das Taxon der Cetartiodactyla bilden. Obwohl „-pferd“ genannt, ist das Flusspferd mit den Pferden nicht verwandt. Mit einem Gesamtbestand von rund 125.000 bis 150.000 Tieren und einem erwarteten weiteren Rückgang der Population zählt es zu den gefährdeten Arten.

Nilkrokodil – Masai Mara

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Das Nilkrokodil (Crocodylus niloticus) ist eine Art der Krokodile (Crocodylia) aus der Familie der Echten Krokodile (Crocodylidae). Die normalerweise 3–4 m lang werdende Art bewohnt Gewässer in ganz Afrika und ernährt sich größtenteils von Fischen. Gelegentlich können Nilkrokodile jedoch auch große Säugetiere (z.B. Zebras) unter Wasser zerren und ertränken. Das Nilkrokodil betreibt intensive Brutpflege, die Mutter bewacht ihr Nest und beschützt die Jungtiere in den ersten Lebensmonaten. Die Art nahm eine wichtige Rolle in der ägyptischen Mythologie ein und war einst wegen starker Bejagung gefährdet. Nachdem die Jagd in den 1980ern verboten wurde, haben sich die Bestände weitgehend erholt.

Thomson Gazelle – Masai Mara

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Die Thomson-Gazelle (Eudorcas thomsoni, früher Gazella thomsoni) ist eine häufige und wohl auch die bekannteste Art der Gazellen, die in den ostafrikanischen Staaten Kenia und Tansania verbreitet ist. Westlich der Thomsongazelle, im Südsudan, kommt eine ähnliche Form, die Mongalla-Gazelle (Eudorcas albonotata) vor. Diese wird bisweilen als Unterart der Thomsongazelle betrachtet. Andererseits werden Thomsongazelle und Mongalla-Gazelle gelegentlich auch jeweils als Unterarten der Rotstirngazelle aufgefasst.

Die Thomsongazelle ist nach dem schottischen Afrikaforscher Joseph Thomson benannt.

Landschaft Masai Mara

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Die Masai Mara (auch Maasai Mara) ist ein Naturschutzgebiet in Kenia. Sie ist Teil der Serengeti und schließt sich nördlich direkt an den Serengeti-Nationalpark (Tansania) an und hat eine Fläche von ungefähr 1510 Quadratkilometern[1]. Das Gebiet liegt auf einer Höhe von 1500 bis 1650 Meter über dem Meeresspiegel, im Südosten desselben liegen zwei Berge von 2200 Metern Höhe. Der Jahresniederschlag, der sich auf zwei Regenzeiten verteilt, beträgt im Osten 800 und im Westen 1200 Millimeter.

Geburt der Fotografie …

Dem Anlass geschuldet, mal ein Verweis auf einen Artikel für Foto-Interessierte …

Geburt der Fotografie

Zebra – Masai Mara

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Als Zebra werden die drei Arten Grevyzebra (Equus grevyi), Bergzebra (Equus zebra) und Steppenzebra (Equus quagga) aus der Gattung der Pferde (Equus) bezeichnet. Untersuchungen von aDNA legen nahe, dass Zebras kein natürliches Taxon bilden. So sind Bergzebras eher mit dem afrikanischen Wildesel verwandt und Grevyzebras der Gruppe des Kiang und asiatischen Esels zugehörig. Demzufolge ist das charakteristische Streifenmuster entweder mehrmals konvergent entstanden (es ist auch bei anderen Wildpferden in Ansätzen zu sehen und bei einigen Zebraformen, wie dem Quagga, nur zum Teil vorhanden[1]) oder von einem gemeinsamen Vorfahren vererbt und bei den verwandten anderen Wildeseln wieder verloren gegangen.

Ausgestorbene Formen, wie Equus simplicidens oder das Kap-Zebra, werden mitunter auch als Zebras bezeichnet. Letztere Form hat sich als südliche Unterart des Steppenzebras herausgestellt.

Leierantilopen – Masai Mara

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Die Leierantilope oder Halbmondantilope (Damaliscus lunatus) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Kuhantilopen. Die Leierantilope bewohnte ursprünglich nahezu alle Savannengebiete Afrikas südlich der Sahara. Heute ist sie vielerorts auf Schutzgebiete beschränkt. Die Art gilt als nicht bedroht, lediglich eine Unterart, das Korrigum (D. l. korrigum) gilt als gefährdet, eine andere, das Küstentopi (D. l. topi) gilt als gering gefährdet.

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